Herzlich Willkommen

auf unserer Homepage!

 

 NEWS...NEWS .... NEWS...

 

Stand 17:02.2021  13:15 Uhr

 

 

Liebe Eltern!

 

Da wir ab Montag wieder alle Kinder im Haus begrüßen dürfen...

 

und es uns wichtig ist, ohne weiteren Hindernisse diesen offenen Betrieb

anzubieten, haben wir uns entschieden die Anmeldewoche und damit

verbunden Termine nur  TELEFONISCH durchzuführen. 

 

Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Alle offenen Fragen können auch so beantwortet werden.

 

Bildergebnis für telefonkonferenz

 

Darüber hinaus werden Sie nächste Woche inen kurze Video erhalten können,

mit Aufnahmen aus dem Innenbereich zur Ansicht.

 

Geplant ist auch ein späteres Angebot- 

ähnlich dem Stündchen am Tag der offenen Tür, 

damit Sie eigene Eindrücke und Kontakt zu Mitarbeitern gewinnen können.

 

Wir werden Sie dazu informieren, sobald dieses Angebot sich mit

aktuellen Hygienestandards sinnvoll umsetzen lässt.

 

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Stand: 03.02.2021 um 11:55 Uhr 

 

 

 

Liebe Eltern!

 

Dad 1.Kind unserer großen Gemeinschaft wurde aufgrund

einer Testreihe in der Familie auf COVID 19 positiv getestet.

 

Das Kind war in der Notbetreuung angemeldet und anwesend.

Aufgrund der schnellen Reaktion der Eltern bei

der 1. Erkrankung eines Familienmitglieds und der darauf

folgenden Abwesenheit im Kindergarten durch Quarantäne,

kommt es zu keinerlei Maßnahmen oder 

Schließung der Gruppe oder Einrichtung.

 

Die Verantwortlichen des Gesundheitsamtes haben

so entschieden. Wir hatten eine schnelle und gute Beratung.

 

Bitte bleiben Sie alle wohlauf 🍀

 

 

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Stand: 01.02.2021   12:00 Uhr

 

Informationen zum Tag des heiligen Blasius:

 

Der heilige Bischof Blasius

 

Der hl. Blasius wird meist als Bischof mit zwei gekreuzten Kerzen dargestellt.

 

Bevor Blasius Bischof wurde, soll er Arzt gewesen sein. Es heißt, wegen seiner unermüdlichen Hilfsbereitschaft

für die Kranken habe man ihn zum Bischof gewählt. Blasius war Bischof von Sebaste in Amanien und

wurde durch den römischen Kaiser Diokletian um das Jahr 316 enthauptet.

 

Nach der Legende soll er einem Kind, das an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben

gerettet haben. Deshalb wird am Lichtmesstag- einen Tag vor seinem Namensfest- der Blasiussegen

mit zwei gekreuzten Kerzen erteilt. 

 

Dieser Segen soll bei Halskrankheiten helfen. Der hl. Blasius wird als einer der 14 Nothelfer verehrt.

Er ist der Schutzpatron der Ärzte, Bauarbeiter, Hutmacher, Schneider, Schuhmacher,

Blasmusiker und der Haustiere.

 

Pfarreiengemeinschaft Saalethal - Wirmsthal Kerzenweihe und Blasiussegen

 

 

Leider fällt der Besuch von Herrn Diakon Weigl im Kindergarten aus.

Mit einem liebem Gruß von ihm verbunden, können Sie vielleicht den Kindern vom heiligen Blasius berichten.

 

 

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Stand: 25.01.2021 16:00 Uhr 

 

Liebe Eltern!

 

Im Umfeld des Kindergartens... Familien in der Notbetreuung und auch der Mitarbeiter,

kommt es zu positiven Tests und Erkrankungen von Covid 19.

 

Diese haben jeweils einen unterschiedlichen Verlauf. Und wir freuen uns

immer zu hören, wenn die  erkrankten Personen wieder ganz gesunden.

 

Bis dato ist kein Kind direkt erkrankt

Und es kam auch zu keinen Quarantäne-Maßnahmen

oder Schließungen von einzelnen Gruppen oder Haus.

 

Grundsätzlich gehen die Zahlen zurück und wir hoffen auf eine positive Entwicklung.

Bitte halten Sie sich weiter streng an folgende Hygiene-Maßnahmen:

 

1. Abstand zu allen weiteren Personen

2. Handdesinfektion vor dem Betreten der Einrichtung

3. Händewaschen der Kinder vor der Übergabe

4. Bitte tragen Sie einen ausreichenden Mundschutz:

MNS oder FFP2 ist zu empfehlen.

 

Es besteht eine Informationspflicht der Eltern bei Erkrankung

oder Aufenthalt in einem Risikogebiet.

 

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie abwägen, ob Ihr Kind in die Notbetreuung kommt.

Den Bedarf erfassen Sie aufgrunfd von Beruf und anderen Dringlichkeiten.

 

Es ist erst eine Erkrankung erkenntlich, wenn die Inkubationszeit vorangeschritten sind. 

Erwachsene und Kinder mit Kontakt könnten dann schon infiziert worden sein.

 

Mit liebem Gruß, Tanja Hobmaier und Team 

 

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Stand: 20.01.2021 15:50 Uhr

 

Liebe Eltern!

 

Uns gehen gefühlt die Worte aus, um zu formulieren wie sehr wir uns

eine normale Kindergarten-Zeit mit Ihren Kindern wünschen.

 

Bitte sprechen Sie uns telefonisch an, wenn Sie Fragen oder Anliegen haben,

zu denen wir irgendwie irgendwie hilfreich beitragen können.

 

Liebe Grüße, das gesamte Kindergarten-Team 

 

 

386. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Verlängerung des derzeit geltenden Lockdown bis zum 14. Februar 2021

 

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben gemeinsam mit der

Bundeskanzlerin am 19. Januar 2021 beschlossen, den derzeit geltenden

Lockdown bis zum 14. Februar 2021 zu verlängern. Die Bayerische Staatsregierung hat daher

heute vorbehaltlich der Zustimmung des Bayerischen Landtags beschlossen,

dass in Bayern die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

getroffenen Regelungen für den Bereich der Kindertageseinrichtungen

und der Kindertagespflegestellen bis 14. Februar 2021 fortbestehen.

 

Sollten sich durch die Beteiligung des Landtags noch Änderungen ergeben,

werden wir Sie hierüber gesondert informieren. Die seit dem 16. Dezember 2020

geltenden Regelungen zur Notbetreuung (vgl. auch den 379. Kita-Newsletter 

sowie den 383. Kita-Newsletter) finden weiter Anwendung.

 

Wir möchten die Kindertageseinrichtungen an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bitten,

uns die Daten zur Auslastung der Notbetreuung über das KiBiG.web stets zeitnah

(möglichst noch am selben Abend) zurückzumelden. Wir bitten ausdrücklich darum,

bei der Kinderzahl nicht im Voraus eine „0“ anzugeben, bzw. diese nur einzutragen,

wenn tatsächlich am betreffenden Tag keine Notbetreuung stattgefunden hat.

 

Aus den uns ermittelten Daten ermitteln wir die Inanspruchnahme der Notbetreuung,

diese würden andernfalls verfälscht. Wir sind darauf angewiesen, auf belastbare Daten zur

Notbetreuung zurückgreifen zu können. Diese Daten sind mit Grundlage für politische Entscheidungen

und maßgebend für die Einschätzung, ob Handlungsbedarf besteht.

 

Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Mühe!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

 

 

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Stand: Freitag, 15.01.2021 9:30 Uhr 

 


Pressemitteilungen vom 12.01.2021

   

 

Eltern haben länger Anspruch auf Kinderkrankengeld
 

 

 

 

Gesetzlich versicherte Eltern können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage

Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage.

 

Der Anspruch besteht auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind,

die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der KiTa eingeschränkt wurde.

 

Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, maximal bei mehreren Kindern auf 90 Tage.

Diese neue Regelung gilt rückwirkend ab 5. Januar.

 

Abgerechnet werden die zusätzlichen Leistungen über die Krankenkassen.

 

Der Bund leistet zur Kompensation dieser Ausgaben zum 1.4.2021 einen zusätzlichen Bundeszuschuss zur Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds in Höhe von 300 Millionen Euro. Wie hoch die Kosten tatsächlich ausfallen, hängt davon ab, wie viele Eltern Kinderkrankengeld beantragen.

 

Der Ausgleich darüber hinausgehender Aufwendungen erfolgt daher über eine Spitzabrechnung zum 1.7.2022.

 

    Gleichzeitig die Kinder beschulen und von zu Hause aus arbeiten bringt gerade junge Familien in Pandemiezeiten häufig

an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Deswegen wollen wir es diesen Eltern ermöglichen, sich unkompliziert und ohne

finanzielle Verluste um ihre Kinder zu Hause zu kümmern. Dafür wird der Anspruch auf Kinderkrankengeld verlängert.

 

Und es soll auch dann ausgezahlt werden, wenn Schulen und KiTas

aus Infektionsschutzgründen geschlossen bleiben.
   

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

 

 

 

Wer hat Anspruch?

 

Anspruchsberechtigt sind gesetzlich versicherte, berufstätige Eltern, die selbst Anspruch auf Krankengeld haben

und deren Kind gesetzlich versichert ist. Voraussetzung ist auch, dass es im Haushalt keine andere Person gibt,

die das Kind betreuen kann.

 


Wie muss der Anspruch nachgewiesen werden?

 

Ist das Kind krank, muss der Betreuungsbedarf gegenüber der Krankenkasse mit einer Bescheinigung vom Arzt

nachwiesen werden. Dafür wird die „Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes“ ausgefüllt.

 

Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, genügt eine Bescheinigung

der jeweiligen Einrichtung. 

 

Darf der komplette Anspruch für Schul-/Kitaschließungen verwendet werden?

 

Ja. Die 20 bzw. 40 Tage können sowohl für die Betreuung eines kranken Kindes verwendet werden als auch für die Betreuung,

weil die Schule oder Kita geschlossen bzw. die Präsenzpflicht aufgehoben oder der Zugang eingeschränkt wurde.

 


Muss die Schule bzw. Kita komplett geschlossen sein?

 

Nein, auch wenn die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben, der Zugang zur Kita eingeschränkt wurde

oder nur die Klasse oder Gruppe nicht in die Schule bzw. Kita gehen kann, haben Eltern Anspruch.

 


Besteht der Anspruch parallel zum Anspruch auf Lohnersatzleistungen nach §56 des Infektionsschutzgesetzes?

 

Nein, wenn ein Elternteil Kinderkrankengeld beansprucht, ruht in dieser Zeit für beide Elternteile der

Anspruch nach §56 des Infektionsschutzgesetzes.


Die Formulierungshilfe für einen Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD wurde

heute vom Bundeskabinett beschlossen. Der Deutsche Bundestag soll in Kürze innerhalb eines laufenden

Gesetzgebungsverfahrens darüber beraten und entscheiden.

 

 

 

Grüße,  Tanja Hobmaier und Team

 

 

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Stand: Freitag  08.01.2021   12:55 Uhr

 

Ab Montag, 11. Januar 2021 fassen wir wie folgt die Kinder zusammen:

 

Delfine sind in der eigenen Gruppe und

Bären-  und Krokodilkinder sind zusammen im Krokodilzimmer.

 

Es sind immer einzelne Bezugspersonen für die Kinder präsent.

Die Infektionsketten bleiben dokumentiert und können nachverfolgt werden.

 

Ein Mittagessen kann bis Mittwoch der Vor-Woche bestellt werden.

Aktuell sind alle Kinder mit Mittagessen versorgt.

 

Haben Sie Fragen sprechen Sie uns bitte an...

 

Schönes Wochenende für Alle

 

und vielleicht noch viel Spaß  mit den Kindern im Schnee ***

 

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Stand: Donnerstag, 07.01.2021 10:30 Uhr

 

383. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung

ab dem 11. Januar 2021

 

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten

haben aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen beschlossen,

den aktuellen Lockdown vorerst bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern.

 

Der Bayerische Ministerrat hat daher am 6. Januar 2021 beschlossen, auch die

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen weiterhin geschlossen zu halten,

wobei – wie bislang auch – eine Notbetreuung zulässig bleibt.

 

Der Bayerische Landtag muss den Regelungen am Freitag, den 8. Januar 2021,

noch zustimmen. Sollten sich daraufhin noch Änderungen ergeben, so werden wir Sie

hierüber gesondert informieren.

 

Durch Ihre zahlreichen Eintragungen in das KiBiG.web zur Auslastung der Notbetreuung

konnten wir feststellen,dass die Eltern vor Weihnachten sehr verantwortungsvoll mit

der Notbetreuungumgegangen sind. Lediglich 8,5 Prozent der Kinder haben die

Notbetreuung beispielsweise am 18. Dezember 2020 besucht.

 

Ihre Eintragungen in das KiBiG.web helfen uns sehr dabei, die aktuelle Lage in den Kindertages-

einrichtungen vor Ort einschätzen und bei Bedarf nachsteuern zu können. Wir möchten Sie

daher bitten, die Eintragungen weiterhin vorzunehmen. So können wir zusätzliche Maßnahmen

ergreifen, sollte dies notwendig werden.

 

 

Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen

und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021

weiterhin bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung. Das bedeutet konkret:

 

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten

Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich

weiterhin untersagt.

 

Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen,

Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten

Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

 

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können,
  • insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  •  
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls 
  • von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  •  
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung
  •  nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  •  
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

 

 

Wir möchten nochmals eindrücklich an die Eltern appellieren, die Notbetreuung nur

dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld

nicht sichergestellt werden kann.

 

Uns ist bewusst, dass wir ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum,

die Infektionszahlen nichtweiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels

kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher.

 

Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft,

sich und andere vor einer Corona-Virus-Infektion zu schützen.

 

Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen möchten wir bitten,

keine Nachweisevon den Eltern einzufordern, dass beispielsweise kein Urlaub

gewährt wird.

 

Mit dem hier verlinkten Formular können Sie sich jedoch von den Eltern

schriftlich bestätigen lassen, dass die Betreuung nicht auf andere Weise

sichergestelltwerden kann. Eine solche Bestätigung ist jedoch nicht

zwingend notwendig.

 

Der Rahmenhygieneplan gilt auch in der Notbetreuung weiterhin unverändert fort.

Zu guter Letzt möchten wir Sie darüber informieren, dass private Zusammenkünfte

ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich nur noch im Kreis der Angehörigen

des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt

lebenden Person gestattet sind.

 

Abweichend davon ist allerdings die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige

Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich

organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus

höchstens zwei Hausständen umfasst.

 

Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung.

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

 

 

 

 

 

Wir hoffen dieser Newsletter trägt dazu bei, dass Sie sich als Eltern aktuell

zur Situation ausreichend informieren können.

 

Wir haben nun den Betrieb reduziert auf eine Kindergruppe im Gruppenraum

der Krokodile. Dies wird wohl auch nächste Woche so sein.

 

Für die Kinder konnte heute ein Mittagessen für nächste Woche bestellt

werden. Kurzfristige Anmeldungen, bedeutet evtl. das Sie eine 2 Brotzeit

für Ihr Kind mitgeben müssen.

 

Mit liebem Gruß, Tanja Hobmaier und Team 

 

 

 

 

 

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Stand: Dienstag, 14.12.2020   12:00 Uhr

 

Liebe Eltern!

 

Vielen Dank für die unkomplizierte Vorgehensweise bei der Abfrage zur Notbetreuung.

 

Aktuell sind max. 10 Kinder für die restliche Woche angemeldet und werden in einer Gruppe,

bei den Krokodilen zusammen gefasst. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Kind.

Die Gruppe wird als feste Gruppe weitergeführt. Infektionsketten bleiben nachvollziehbar.

 

Kommt es in der Zeit von 21.12. 20 und Anfang Januar

zu einer Covid-19 Erkrankung Ihres KIndes,

informieren Sie uns doch bitte unter ,

da die Inkubationszeit bis zu 10-14 Tage dauern kann.

 

 

 

Und jetzt noch von uns als Gruß an Sie:

 

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns:

 

Ein Virus brachte ungeahnte Einschränkungen.

 

Wir haben uns von Kindern und Mitarbeitern verabschiedet,

die neuen Ideen und Konzepten folgten.

 

Neue Mitarbeiter konnten wir willkommen heißen.

Ein Herbst mit vielen süßen Äpfeln bescherte uns reiche Ernte.

Und ist nun als leckerer Punsch für Sie ein süßes Geschenk.

 

 

An dieser Stelle möchte ich den engagierten MitarbeiterInnen

 

und Ihnen als Eltern für jede helfende Hand,

konstruktive Kritik und Aufmerksamkeiten im Alltag

mein herzliches Dankeschön aussprechen.

 

Wenn aus dem Ich und Du- ein Wir wird,

gehegt und gepflegt wird, dann gelingt es uns den Kindern

angenehme und interessante Tage zu gestalten,

die zu schönen Erinnerungen werden!

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien:

fröhliche Tage im Kreis der Liebsten!

 

Stunden der Erholung, damit wir frisch, munter und

wohlauf im Januar wieder starten können.

 

Gesegnete Weihnachten und

 einen gesunden Start ins Jahr 2021!

 

 

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Stand: 14.12.2020 19:58 Uhr

 

Liebe Eltern!

Ab Mittwoch 16.12.2020 ist unser Kindergarten offiziell geschlossen!

Es sollen alle Kontakte auf das Minimum reduziert werden.

 

Wir bieten eine Notbetreuung an, wenn Sie ...

- keine Betreuung für Ihr Kind/er selbst organisieren können,

z.B. keinen Urlaubsanspruch mehr bei Erwerbstätigkeit

- keine weitere erwachsene Person haben, die die Betreuung übernehmen kann

- Ihr Kind erhöhten Förderbedarf/ Integrativplatz hat und daher einer intensivere Betreuung braucht.

 

Dies sind Beispiele und sollen der Orientierung dienen.

 

Sie erhalten aktuell im Kindergarten einen Anmeldebogen zur Notbetreuung.

Bitte füllen Sie diesen gleich bei Erhalt aus und geben Sie ihn wieder ab,

damit wir den Personaleinsatz planen können.

 

Wir hoffen, dass Sie und wir weiterhin kurzfristig

sinnvolle Lösungen organisieren können.

 

Vielen Dank dafür!!!  Grüße, Tanja Hobmaier und Team 

 

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Stand: 13.12.2020 13:00 Uhr

 

Lockdown 1

 

Lockdown 2

Lockdown 3

Lockdown 4

 

Leider liegen uns keine detaillierten Angaben zur Umsetzung vor.

Auch nicht zum Thema Notbetreuung ab Mittwoch.

 

Bitte geben Sie uns Zeit, diese Informationen einzuholen.

 

Und beraten Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber. Danke.

 

Wir informieren Sie weiterhin zeitnah über die Homepage 

oder durch den Elternbeirat per WhatsApp.

Sind Sie noch nicht im Verteiler des Elternbeirats?

Bitte sprechen Sie diesen bitte selbständig an.

 

Nichtsdestotrotz wünschen wir einen

angenehmen 3. Advent im Kreise der Familie 

 

✨🎄✨🎄✨🎄✨🎄✨🎄✨

 

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Stand: 10.12.2020 10:10 Uhr

 

377. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

 

Einladung zum 4. interaktiven Live-Web-Coaching für Familien auf familienland.bayern.de

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mütter, liebe Väter,

„Team trotz Trennung“ ist das Thema des 4. Web-Coachings vor der Weihnachtspause.

Wieder liegt der Fokus auf den Fragen der Eltern: Unsere Familien-Expertin im Studio gibt konkrete Tipps

für Eltern rund um das Thema „getrennt gemeinsam erziehen“.

 

Begleitet wird der Live-Stream von einem Live-Chat, in dem Eltern ihre Fragen direkt einbringen können

und Tipps sowie Anregungen von einem ausgewiesenen Expertinnen-Team erhalten.

Wie kann es gelingen, das Wohl der Kinder im Blick zu behalten, obwohl man selbst emotional stark

gefordert ist? Was tun, wenn Eltern unterschiedliche Vorstellungen in Erziehungsfragen haben?

Antworten auf diese wichtigen Fragen erhalten Sie

am Donnerstag, den 17.12.2020, um 20:30 Uhr
im Live-Stream auf familienland.bayern.de
zum Thema „Team trotz Trennung! Kinder im Blick: Wenn getrennte Eltern gemeinsam erziehen“.

Zu Gast im Studio ist Frau Prof. Dr. Sabine Walper vom Deutschen Jugendinstitut (DJI),

eine führende Expertin zu Familienforschung und Familienpolitik.

Weder Voranmeldung noch Registrierung sind für die Teilnahme erforderlich.

Also gerne einfach unkompliziert und kostenfrei reinschauen und mitchatten auf familienland.bayern.de!

Auch bei Terminkollision am Live-Termin kein Problem: Sollte es terminlich nicht möglich sein, l

ive dabei zu sein, können die Coachings auch im Nachgang auf dem Familieninfo-Portal www.familienland.bayern.de 

als Video abgerufen werden. Ebenso werden dort die häufig gestellten Elternfragen und Antworten der Experten eingestellt.

Weitersagen ist ausdrücklich erwünscht! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Verteiler

nutzen und die Einladung weiterleiten, damit möglichst viele Eltern mit dem Web-Coaching erreicht werden können.

 



Mit freundlichen Grüßen

Referat IV 1 – Grundsatzfragen Familien
Tel.: 089 1261-1306

 

 

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Stand: 23.11.2020 12:00 Uhr

 

TAG der offenen TÜR in unserem Kindergarten

 

Kommen, schauen, informieren …

für alle interessierten Familien

 

 

Montag, 25. Januar 2020 von  16 Uhr – 17 Uhr

 

 

 

 

Anmeldewoche in unserem Kindergarten:

 

Montag, 22.02. bis Donnerstag 25.02.2020

 

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin.

In der Hoffnung, dass er stattfinden kann.

 

Bitte kommen Sie mit Ihrem Kind und bringen mit:

 

U-Vorsorge-Heft

Impfpass

und 5.- € Anmeldegebühr

 

 

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Stand: 19.11.2020

 

Zur allgemeinen Information:

Einsatz von Mitarbeiter:

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen

(wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten ohne Fieber)

ist eine Tätigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Kindertagesbetreuung

erst möglich,wenn mindestens 48 Stunden (ab Auftreten der Symptome)

kein Fieber entwickelt wurde.

 

Bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses (PCR- oder Antigen-Test)

ist auch eine vorzeitige Tätigkeit wieder möglich.

 

 

Kranke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kindertagesbetreuung in reduziertem

Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und

Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen,

Erbrechen oder Durchfall müssen zu Hause bleiben und dürfen nicht eingesetzt werden.

 

Sie dürfen Ihre Tätigkeit in der Einrichtung erst wiederaufnehmen,

wenn die Mitarbeiterinnen oder die Mitarbeiter in der Kindertagesbetreuung bei gutem

Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei

(bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind.

Der fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen.

 

Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2

(PCR- oder AG-Test) oder eines ärztlichen Attests erforderlich.

 

Die Entscheidung über die Durchführung eines Tests wird nach ärztlichem Ermessen unter Einbeziehung der Testressourcen und der Testlaufzeitzeit getroffen. Telefonische und telemedizinische Konzepte sind möglich.
 

 

Aktuell haben wir wenig Personalausfall. Auch nicht wegen Erkältungssymptomen.

Daher verläuft der Einsatz in den Gruppen in festen Gruppen reibungslos.

 

Daran möchten wir festhalten. Bitte lassen Sie auch weiterhin Aufmerksamkeit

walten und lassen erkältete Kinder wenn möglich zuhause.

Somit können sich auch Mitarbeiter nicht im Haus anstecken

und es bleibt bei geringem Persobnalausfall

zum Wohle der Kinder in der jeweiligen Gruppe!

 

Haben Sie als Eltern Fragen...

oder konkreten individuellen Unterstützungsbedarf?!

 

Dann melden Sie sich doch bitte bei uns ...

dem Elternbeirat...

bei Frau Bürger als Geschäftsleitung...

der Erziehungsberatungsstelle Landshut

 

oder auch dem Kreisjugendamt für finanzielle Hilfen

oder Unterstützung in der Betreuung des Kindes.

 

Liebe Grüße!!!

 

Tanja Hobmaier und Team

 

 

 

 

 

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Informationen für Sie als Eltern:  Stand 12.11.2020 9:55 Uhr

 

11. November 2020

374. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

 

Aktualisierung des Rahmenhygieneplans für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs)

Aussetzung des Drei-Stufen-Plans

Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, dass trotz der aktuellen pandemischen Lage die Kindertagesseinrichtungen/HPTs grundsätzlich offenbleiben. Der Drei-Stufen-Plan, der sich an der Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert hat, wird daher bis mindestens 30. November 2020 ausgesetzt.

Ab dem 12. November 2020 gilt daher: In allen Kindertageseinrichtungen/HPTs findet der Regelbetrieb unter Beachtung des aktualisierten Rahmen-Hygieneplans zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogischen Tagesstätten unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Rechtslage statt. Regelbetrieb bedeutet: Die regulären Öffnungszeiten werden eingehalten, das Angebot erfolgt entsprechend dem Betreuungsvertrag bzw. den Buchungen.

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung werden im Einzelfall durch das zuständige Gesundheitsamt nur angeordnet, wenn ein Infektionsgeschehen mit Bezug zur Einrichtung vorliegt.

Den aktualisierten Rahmen-Hygieneplan finden Sie in Kürze unter folgendem Link:

 https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php
 

Wesentliche Änderungen im aktualisierten Rahmenhygieneplan

Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen in Kitas/HPTs

 

Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, starkem Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall haben auch weiterhin keinen Zugang zur Kindertagesbetreuung. Die Wiederzulassung nach einer Erkrankung mit den vorstehend beschriebenen Symptomen ist künftig in Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagespflegestellen und HPTs bis zum Schulalter erst wieder möglich, sofern das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder Antigentest) oder ein ärztliches Attest zur Symptomfreiheit vorliegt.

 

Der fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen.

 


Kindern in Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagespflegestellen und HPTs bis zum Schulalter ist bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie z.B. Schnupfen ohne Fieber und gelegentlicher Husten ohne Fieber) auch weiterhin ein Besuch der Kindertagesbetreuung ohne negatives SARS-CoV-2-Testergebnis oder ärztliches Attest möglich.

In Übereinstimmung mit den Schulen können Schulkinder der Grundschulen bzw. der Grundschulstufen bei leichten Symptomen sowohl die Schule als auch den Hort und die HPT weiterhin besuchen. Für ältere Kinder ab Jahrgangsstufe 5 ist der Besuch von Schule und Hort bzw. HPT auch bei leichten Symptomen erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 oder ein ärztliches Attest vorliegt. Selbiges gilt für Erkrankungen mit schwerer Symptomatik (Fieber, starker Husten etc.): Eine Wiederzulassung zur Kindertageseinrichtung ist nach 24-stündiger Symptomfreiheit (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) erst möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 oder ein ärztliches Attest vorliegt.

 

Personaleinsatz in der Kindertagesbetreuung/HPT-Betreuung

 

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie z.B. Schnupfen ohne Fieber) ist eine Tätigkeit von Mitarbeiter/innen in der Kindertagesbetreuung erst möglich, wenn mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 oder ein ärztliches Attest vorliegt.

Kranke Mitarbeiter/innen in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot etc. müssen zu Hause bleiben und dürfen nicht eingesetzt werden. Sie dürfen ihre Tätigkeit in der Einrichtung erst wieder aufnehmen, wenn die Mitarbeiter/innen mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlicher Husten) sind. Der fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen. Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 oder eines ärztlichen Attestes erforderlich.

 

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Externe Personen (Eltern, Pädagogische Qualitätsberater/innen/Fachberater/innen etc.)

in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das Personal und die Trägervertreter/innen haben die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu beachten, die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte vorschreibt. Auch am Arbeitsplatz ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Dies dürfte während der Betreuungszeiten regelmäßig der Fall sein.

Kinder in Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagespflegestellen und HPTs bis zum Schulalter müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Für Schulkinder in den Horten und den HPTs ab Schulalter ist aus Infektionsschutzgründen ein Gleichklang mit den Regelungen für die Schulen erforderlich. Demnach gilt für Schulkinder auf dem Hort- und HPT-Gelände grundsätzlich eine Maskenpflicht. Schüler/innen kann in Ausnahmefällen gestattet werden, die Mund-Nasen-Bedeckung in den Mehrzweck- und Therapieräumen sowie in den Außenbereichen abzunehmen, wenn für einen ausreichenden Mindestabstand zwischen den Kindern gesorgt ist. Es soll ausdrücklich für Tragepausen (sowohl für die Kinder als auch der Beschäftigten) gesorgt werden.

 

Gruppenbildung

Die Kinder müssen in festen Gruppen betreut und gefördert werden. Das Bilden fester Gruppen mit zugeordnetem Personal hält die Anzahl der Kontaktpersonen im Infektionsfall gering und Infektionsketten bleiben nachvollziehbar. Die Gruppengröße ist abhängig von der personellen und räumlichen Ausstattung. Um die regulären Öffnungszeiten aufrechtzuerhalten, kann Personal gruppenübergreifend tätig werden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

 

 

 

 

Mit liebem Gruß, Tanja Hobmaier und Team

 

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Stand: 01. November 2020 16:45 Uhr

 

Allgemeine Infos für Sie als Eltern:

 

1.Der Martinsumzug entfällt dieses Jahr komplett.

Die Kinder feiern am Mittwoch, 11.11.2020

gruppenintern mit den Kollegen. Wir bitten um Verständnis.

 

2.Wir dürfen aktuell nicht die Gruppen für den Ferienkindergarten zusammenlegen.

Dies bedeutet einen enormen Mehraufwand im Personaleinsatz.

Es arbeiten daher Kollegen, die normalerweise nur vormittags da, extra ganze Tage.

 

Insgesamt entstehen für alle Mitarbeiter seit den festen Gruppen

Überstunden, um dem Regelwerk gerecht zu werden. Dies reduziert mögliche Infektionsketten.

 

Wir bitten Sie daher: Im Ferienkindergarten und wenn möglich darüber hinaus,

die Kinder bis spätestens 15:00 Uhr abzuholen!

 

Jede mehrgeleistete Stunde einer Kollegin muss irgendwann abgebaut werde

und die Person fehlt in der Betreuung Ihres Kindes in der Gruppe. Vielen Dank!

Wir möchten so eine Reduzierung der Öffnungszeit verhindern.

 

3.Grundsätzlich gilt: Einhalten von Mindestabstand zu anderen Erwachsenen und Kindern!

Mundschutz und Handdesinfektion beim Betreten der Eltern und

Händewaschen der Kinder vor der Übergabe an die Kollegen.

 

Kein Betreten der Gruppenräume.

 

Kinder müssen 48 Stunden symptomfrei sein, um den Kindergarten zu besuchen.

 

Bei der Kombination FIEBER mit Erkältung und/ oder Magen-Darm- Erkrankungen

verlangen wir einen negativen COVID-19- Test!

 

 

Wir wünschen uns für die gesamte Kindergarten-Gemeinschaft:

 

Wohlauf zu bleiben, Ruhe zu bewahren und Besonnenheit,

Rücksichtnahme auf vielerlei unterschiedliche Bedürfnisse

und praktikable Lösungen bei Problemen im Miteinander.

 

Bitte schauen Sie regelmäßig auf die Homepage des Kindergartens!

 

 

 

 

Es folgt ein Schreiben des Elternbeirats: 

 

 

Liebe Eltern des Kindergarten St. Michael,

 

aufgrund der derzeitigen Corona-Lage gestattet das Gesundheitsamt

keine Durchführung des Ferienkindergartens in gewohnter Art und Weise.

Konkret bedeutet dies, dass die Kinder, die aus allen drei Gruppen zum Ferienkindergarten

angemeldet sind, nicht in eine Gruppe zusammengefasst werden können.

 

Um ein Infektionsrisiko auch nach den Herbstferien so gering wie möglich zu halten,

wurde in enger Abstimmung mit Kindergartenleitung und Kirchenverwaltung,

folgende Variante für den Ferienkindergarten beschlossen:

 

alle Kinder bleiben in ihrer gewohnten Gruppe,

mit den ihnen bekannten und vertrauten Bezugspersonen.

 

Dies hat zur Folge, dass jede der drei Gruppen, aus Gründen der Aufsichtspflicht,

permanent mit mindestens zwei Erzieherinnen, Mitarbeiterinnen besetzt sein muss.

 

Um den Ferienkindergarten in dieser Weise durchzuführen,

bauen die Mitarbeiter ein hohes Maß an Überstunden auf, es müssen auf Kurz

oder Lang Fortbildungsveranstaltungen abgesagt werden und Urlaubsansprüche

können nicht gewährt werden – dieser unermüdliche Einsatz,

zum Wohle unserer Kinder, ist nicht selbstverständlich!

 

Eine Alternative wäre es, den Kindergarten gesamt als eine große Gruppe zu sehen,

was im Falle einer Corona-Infektion die sofortige Schließung der gesamten Einrichtung

bedeuten würde uns uns Familien wiederholt vor große organisatorische Hürden stellen würde.

 

Wir, als Elternbeirat, wenden uns deswegen mit einer Bitte an Sie:

wenn es Ihnen organisatorisch irgendwie möglich ist, bitten wir Sie, 

Ihr Kind während dem Ferienkindergarten bis spätestens 15 Uhr abzuholen.

 

Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Gelingen dieser besonderen Woche

und es können zumindest teilweise Personalressourcen eingespart werden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis, in dieser ungewissen Zeit!

 

Sie können sich mit Fragen oder sonstigen Anliegen gerne jederzeit an uns wenden,

viele Grüße vom Elternbeirat!

 

 

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Stand: 28.10.2020 15:30 Uhr

 

Liebe Eltern!

 

Bitte verfolgen Sie wie wir aufmerksam die aktuelle Entwicklung der Maßnahmen

und Entscheidungen der Regierung bezüglich dem Betrieb in Kindertagesstätten.

 

Ich kann an dieser Stelle bereits aussprechen, das der kleine St. Martins-Umzug

mit den Kindern am 09.11.2020 ausfallen muss!

Wir werden natürlich die Legende mit den Kindern erarbeiten und Teilen auch

mit den Kindern gruppenintern ein Gebäck, um ein bißchen die Botschaft zu vertiefen.

 

Weitere Infos folgen in Kürze...

 

Wir sind eng mit den Trägervertretern und dem Elternbeirat verknüpft,

um Informationen auszutauschen 

und danken für die gute Zusammenarbeit!

 

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Stand: Donnerstag, 22.10.2020 09:05 Uhr

 

 

Liebe Eltern!

Bis dato hatten wir keinen aktiven Corona-Fall in der Einrichtung und 

Familien oder Mitarbeiter waren auch nicht als direkte Kontaktpersonen in Quarantäne.

 

Wir haben im Haus in allen 3 Gruppenzimmern jeweils eine Lüftungsanlage,

ebenso im Turnraum. Wir Lüften zusätzlich und nehmen sowohl die Handhygiene ernst.

 

Wir tragen teilweise eine anerkannte Smile by Ego- Maske,

damit die Kinder unsere Mimik lesen und somit Kommunikation

trotz Mund-Nasen-Schutz gut funktioniert.

 

Wir möchten solange wie möglich den Betrieb im Haus aufrechterhalten.

Wir hören Ihre zunehmenden Bedenken, rund um möglich zukünftige Maßnahmen oder

Sorgen in der Umsetzung der Betreuung bei Krankheit des Kindes.

 

Bitte besprechen Sie sich auch dazu mit Ihrem Arbeitgeber. Eventuell können Ihnen

weitereTage der Dienstbefreiung, wegen besonderer Umständen

Homeoffive-Konzepte angeboten werden.

 

Sie haben jeweils als Elternteil, das Anrecht 10 Tage bei Erkrankung des Kindes Ihr Kind

selbst zu betreuen. In Summe  somit  je Kind also 20/ 30  Tage im Jahr. Und Coronabedingt aufgestockt : 15 Tage

Bei Alleinerziehenden Eltern direkt diese 20/ 30 Tage.

 

Ich bekomme immer wieder mit, wie gut Sie sich als Eltern untereinander vernetzen.

Sinnvoll ist es, offen über Sorgen und Nöte zu sprechen.

Manch eine helfende Hand ist dann plötzlich da.

 

Wir bleiben zuversichtlich und freuen uns sehr,

wenn alle wohlauf und gesund sind und bleiben :-)

 

 

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Stand: Mittwoch 21.10.2020 14:16 Uhr

 

Auszug aus einer Email vom Kreisjugendamt Landshut:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

auf vielfachen Wunsch wurde nochmals die Fragestellung mit dem Gesundheitsamt im

Umgang mit Kindern, welche unter leichten Krankheitssymptomen wie leichter Schnupfen
und/ oder gelegentliches Husten ohne Fieber leiden, geklärt.

 

 

Das Gesundheitsamt verweist auf den Corona-Rahmenhygieneplan, dass es ist möglich ist,

Kinder ausschließlich unter Vorlage eines negativen PCR-Test bei diesen Symptomen
aufzunehmen. Ein allgemeines Attest ist nicht ausreichend.

 

Es ist seitens der Einrichtung/ päd. Personals allerdings dann darauf zu achten,
dass die Symptome sich nicht verschlechtern.


Bei Verschlechterung der Symptomatik dürfen die Kinder die Einrichtung nicht besuchen.


Mit freundlichen Grüßen

Sandra Köninger

- Kindertagesbetreuung -

 

 

 

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Stand: Montag, 19.10.2020 um 14:20 Uhr

 

Auszug aus einer Email vom Kreisjugendamt Landshut:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Gesundheitsamt Landshut hat folgende Regelungen getroffen:

Für Kindertagesstätten und Schulen gilt im gesamten Landkreis die Stufe 3 ("Rot")
des Rahmenhygieneplans.

 

Im Kita-Bereich müssen feste Gruppen gebildet werden, offene
Konzepte sind derzeit nicht möglich. Das Betreuungspersonal muss eine
Gesichtsbedeckung tragen.

 

In den Schulen müssen die Schülerinnen und Schüler nun
auch ab der Grundschule auf dem Platz Mund-Nasen-Masken tragen.

 

Sollte der Schwellenwert über 7 Tage anhaltend über 50 bleiben,

werden ggf. weitere Maßnahmen ergriffen.

 

Wir bitten zu beachten, dass keine kranken Kinder in der KiTa betreut werden können.


Nach Erkrankung können die Kinder bei gutem Allgemeinzustand und mind. 48 stündiger
Dauer nach Abklingen der Symptome und Fieberfreiheit wieder zum Besuch der KiTa ohne
Attest aufgenommen werden.

 

 

Mit liebem Gruß, Tanja Hobmaier und Team

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Corona la


 

Stand: Sonntag, 18.10.2020 16:13 Uhr

 

Es liegt trotz Stufe rot noch keine Anweisung

zu Notbetreuung in der Kinderbetreuung vor.

 Somit hoffen wir auf Betrieb wie am Freitag.
 

Feste Gruppen- Personal trägt Mund-Nasen-Schutz!

 

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Stand: Sonntag, 18.10.2020 14:25 Uhr

 

 

Liebe Eltern!

 

Sollten wir, laut den aktuellen Werten in die nächste rote Phase rutschen,

wird das Landratsamt uns entsprechend informieren

und die notwendige Umsetzung anweisen. An diese müssten wir uns halten.

 

Eine offizielle Meldung liegt noch nicht vor. 

 

Was heißt das bezüglich Kinderbetreuung?!

In der roten Phase gilt die Notbetreuung. 
 

Dies ist wieder mit kleinen, festen Gruppen und

mit Berücksichtigung der Systemrelevanz im Beruf der Eltern.


 

 

 

Bild 1

 

 

 

 

 

System

Bitte Berücksichtigen Sie diese Informationen bereits jetzt

und organisieren präventiv einen persönlichen Notplan!

 

Wir sind ab Montagmorgen für Sie wie gewohnt erreichbar.


Mit liebem Gruß Tanja Hobmaier und Team

 

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Stand: 15.10.2020   21:56 Uhr

 

Liebe Eltern!

 

Wir haben am heutigen Elternabend folgendes ausgesprochen:

 

Ab Freitag, 16.10.2020 gilt Mund-Nasen-Bedeckung

für das Personal in der Einrichtung.

Das teiloffene und gruppenübergreifende Konzept

wird auf feste Gruppen reduziert.

 

Bitte bereiten Sie Ihr Kind auf die Veränderungen vor!  Danke.

Weitere Informationen zur Umsetzung folgen...

 

Herzlichen Glückwunsch an den neuen Elternbeirat!

Alle 6 Kandidat/Innen wurden gewählt.

 

Die Namen entnehmen Sie bitte den aushängenden Steckbriefen.

 

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit :-)

 

Liebe Grüße vom gesamten Kindergarten-Team !!!

 

 

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Stand 28.09.2020 12:26 Uhr 

 

Liebe Eltern!

 

Vielleicht beschäftigt Sie die Frage:

Was ist wenn ein Verdachtsfall Covid-19 bestätigt wird ?!

 

Bei einer Meldung eines positiven Corona-Testes, sind wir verpflichtet,

umgehend das Gesundheitsamt in Landshut zu kontaktieren.

Die Verantwortlichen erfassen alle Kontaktpersonen, informieren und beraten

uns in der Umsetzung weiterer Schritte!

 

Diese sind dann entsprechend umsetzen. Sie werden als Eltern auch informiert.

 

Ob und wann Sie als Eltern eines erkrankten Kindes mit Corona-Symptomen

einen Test durchführen müssen, entscheidet der Arzt Ihres Vertrauens.

Bis zum Testergebnis darf Ihr Kind nicht die Einrichtung besuchen,

um eine mögliche Verbreitung zu verhindern.

 

Bei Fragen melden Sie sich doch bitte per Email oder telefonisch :-)

 

Lieb gegrüßt, Tanja Hobmaier

 

 

 

 

 

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"   Bitte bleiben Sie gesund!  "

 

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Öffnungszeiten:

Montag - Freitag von  07:00 - 16:00 Uhr

aufgrund des aktuellen Bedarfs der Familien im Haus


Kontakt: 

Tanja Hobmaier, Leitung,  von Montag- Donnerstag

und Teresa Mieslinger, als stellvertretende Leitung

 

 

Telefon (08704) 8427

oder

 

über das Kontaktformular

 

oder per email:

 

 

Geschäftsführung für Kindertageseinrichtungen
Nußbergerstraße 6 a - 93059 Regensburg


Telefon: 09 41 / 64 08 11 33 - Telefax: 0941 6408118
Mobil: 0178 5043340


E-Mail:
Web: www.caritas-regensburg.de